Creditplus


Wohnen und Leben 2019:
Jeder Vierte ist unzufrieden
mit dem eigenen Wohnzimmer

Wohnzimmer und Küche möchten viele Deutsche renovieren
Allgemeine Kaufbereitschaft für Neuanschaffungen nimmt aber weiter ab

Stuttgart (ots|wro) - Zuhause soll es be-
kanntlich am schönsten sein. Doch 27 Pro-
zent der Bundesbürger sind zumindest mit dem Zustand des eigenen Wohnzimmers unzufrieden. Auch in der Küche sehen 22 Prozent der Deutschen Renovierungsbedarf. Mit deutlichem Abstand folgt das Schlaf-
zimmer: Hier möchten nur 13 Prozent etwas verändern. Zu diesen Ergebnissen kommt die bevölkerungsrepräsentative Befragung "Wohnen und Leben 2019" der Creditplus Bank AG, für die 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

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Diese Ergebnisse decken sich mit weiteren Zahlen der Studie, denn auch hinsichtlich der Anschaffung neuer Möbel steht das Wohn-
zimmer mit Abstand an vorderster Stelle.
Mehr als jeder Dritte würde dort in den kom-
menden zwölf Monaten
am ehesten neue Möbel kaufen. Einen vergleichbar starken

Zur Studie "Wohnen und Leben 2019":

Im Frühjahr 2019 wurden 1.000 Personen ab 18 Jahren online durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt. Die Studie ist bevölkerungsrepräsentativ.

Weitere Infos zu den Studienergebnissen finden Sie hier: https://bit.ly/2NYH1s0

Creditplus auf einen Blick:

Die Creditplus Bank AG ist eine hochspezialisierte Konsumentenkreditbank mit den Geschäftsfeldern Absatzfinanzierung, Privatkredite und Händlerfinanzierung. Das Kreditinstitut mit Hauptsitz in Stuttgart hat bundesweit 18 Filialen und 629 Mitarbeiter. Creditplus gehört über die französische Konsumfinanzierungsgruppe CA Consumer Finance zum Crédit Agricole Konzern. Creditplus erzielte zum 31.12.2018 eine Bilanzsumme von rund 5.235 Mio. Euro und gehört zu den führenden im Bankenfachverband organisierten Privatkundenbanken. Die Bank verfügt über ein vernetztes Multi-Kanal-System, das die Vertriebskanäle Filialen, Internet, Absatzfinanzierung und PartnerBanking optimal miteinander verbindet. Dies schafft Synergien und bietet den Kunden alle erdenklichen Zugangswege zum gewünschten Kredit. Kooperationspartner im Handel sind beispielsweise Suzuki, Piaggio, Miele, Bulthaup oder Küche&Co.

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Wunsch nach einer neuen Einrichtung existiert weder für das Schlafzimmer noch für einen anderen Bereich der ei-
genen vier Wände. Ein Trend, der sich in dieser Form be-
reits in den vergangenen Jahren konstant abgezeichnet hat.

Verschiedene Inspirationsquellen

Das Möbelhaus ist für 53 Prozent der Deutschen immer noch die erste Anlaufstelle, wenn es um neue Gestal-
tungsideen geht. Doch nicht nur dort lassen sich die Deutschen inspirieren. Jeder Dritte nutzt dafür auch die Internetseiten der Möbelhersteller und Händler (34 Pro-
zent). Besonders bei Frauen stehen auch Wohnzeitschrif-
ten hoch im Kurs. Knapp ein Drittel der weiblichen Be-
fragten informiert sich dort, unter den Männern ist es dagegen nicht einmal jeder Fünfte. Bei den jüngeren Befragten spielen Blogger eine wichtige Rolle. Unter den Bundesbürgern zwischen 18 und 29 Jahren gab jeder Fünfte an, die Betreiber von Blogs und Social-Media-Accounts als Inspirationsquelle zu nutzen. Prinzipiell ist diese Käufergruppe anderen Einflüssen gegenüber offener eingestellt: Sie holen sich zum Beispiel häufiger als die über 50-Jährigen Einrichtungsideen, wenn sie bei ihren Freunden zu Besuch sind oder in einem Hotel übernachten.

Kaufbereitschaft nimmt weiter ab

Trotz der Unzufriedenheit innerhalb der eigenen vier Wände ist die allgemeine Bereitschaft, Geld für neue Möbel in die Hand zu nehmen, weiter gesunken. Nur 78 Prozent der Deutschen planen im kommenden Jahr, Geld für neue Möbel auszugeben. Nachdem dies im vergan-
genen Jahr noch 84 Prozent und im Jahr 2017 sogar 95 Prozent der Befragten geplant hatten, setzt sich der Abwärtstrend nun weiter fort. Auch die Bereitschaft, für Einrichtungsgegenstände tiefer in die Tasche zu greifen, nimmt ab: Planten im vergangenen Jahr noch 35 Prozent der Bundesbürger mehr als 1.000 Euro für neue Möbel ein, sind es in diesem Jahr sieben Prozentpunkte weniger.

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