LEITZ - "Working Moms Day"


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Erster "Working Moms Day" von LEITZ:
ein Format gegen den Spagat

Stuttgart (ots|wro) - Der Leistung von arbeitenden Müttern Anerkennung zollen, sie mit Tipps für ein stressfreies Arbeitsleben unterstützen und den Grundstein für eine künftige Community bilden - das waren die Ziele des "Working Moms Day" in Hamburg.

Erster "Working Moms Day" von LEITZ: ein Format gegen den Spagat / LEITZ Working Moms Day: (v.l.n.r.) Anett Szigeti (Diplom-Psychologin), Annette Rompel (Chefredakteurin Working@Office), Wendela Freiesleben (Marketing Director Central Europe), Ard-Jen Spijkveret (Vice President Central Europe), Annett Möller (TV-Mode-
ratorin und Schirmherrin).
Bild: obs/LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG/Wiebke Pätz

Schon vor Beginn des "LEITZ Working Moms Day", der im Verlagsgebäude von Gruner & Jahr am Hamburger Hafen stattfand, unterhielten sie sich angeregt: 15 Mütter aus al-
len Teilen der Republik, mit unterschiedlichen Hintergrün-
den aber vielen Gemeinsamkeiten. Schirmherrin und Mo-
deratorin Annett Möller führte durch den ersten Work-
shop "Alltag, Stress und Perfektionismus - wie können wir damit umgehen?". Kleine Wünsche werden zum großen Thema: "Einmal in Ruhe duschen!" Oder: "Mal alleine auf Toilette gehen!" Nicken, Lachen, alle wissen, wovon sie sprechen - vom Leben mit kleinen Kindern. Es geht um rare, aber wichtige "Auszeiten" im Leben von Müttern.

Die Teilnehmerinnen, ausgewählt aus insgesamt mehr als 500 Bewerberinnen, erzählen ihre persönlichen Geschich-
ten: von neuen Lebensentwürfen nach der Geburt, Bezie-
hungsproblemen, ihrer Abneigung gegen Basteln und Backen. Vor allem aber berichten sie von der Zerrissen-
heit, nicht ohne Arbeit sein zu wollen, dem Willen span-
nende Aufgaben und Verantwortung auch im Job über-
nehmen zu wollen und dabei dem Anspruch der Rolle als Mutter genauso gerecht zu werden. Das erste Resümee: Es lässt sich nicht allen recht machen. "Ich habe aufgehört, mir darüber das Hirn zu zermartern. Das ist alles overdone", sagt eine Teilnehmerin. Eine andere wirft den Slogan "Fortbildung statt Rückbil-
dung!" in den Raum.

Priorität zuerst erledigen - Grundregeln, die den (Arbeits-)Alltag erleichtern. "Multitasking ist nicht nötig und gar nicht möglich", stellt Dozentin Annette Rompel, Chefredakteurin von working@office, klar. Jede Unterbrechung der Konzen-
tration koste 15 Minuten Zeit. Fokussieren sei effektiver.

Zum Ende des "Working Moms Day" haben sich die meisten Mütter untereinander vernetzt - der Start eines Netzwerkes ist geglückt. Denn in einem sind sich alle einig: Statt zu urtei-
len, sollten Frauen zusammenhalten. "Das war ein wunder-
barer Tag. Er hat mir viel gebracht. Eine Auszeit nur für mich", freut sich eine der Teilnehmerinnen.
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Über LEITZ ACCO Brands

Die LEITZ ACCO Brands GmbH & Co KG gehört seit 2017 zur Acco Brands Corporation, einem der weltweit größten Her-
steller von Büroartikeln mit Sitz in Lake Zurich, Illinois (USA). Das Unternehmen beschäftigt weltweit 6.600 Mitarbeiter und erzielte 2017 einen Umsatz von 1,95 Milliarden US Dollar. Das Unternehmen hat eine lange Tradition darin, innovative Lösungen für den modernen Büroalltag zu entwickeln. Die Gruppe besitzt ein starkes Portfolio von mehr als 20 inter-
nationalen und regionalen Marken. Zu den bekanntesten Marken gehören Leitz, Rapid, Esselte, Rexel, GBC und Nobo. Die Produkte des Unternehmens werden in mehr als 100 Ländern weltweit verkauft.

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Time Boxing bringt Entlastung
für die Doppelbelastung

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl berufstätiger Mütter laut Statistischem Bundesamt um rund zehn Pro-
zent auf fast 75 Prozent gestiegen. Auch aus ihrer gesell-
schaftlichen Verantwortung heraus, müssen Unterneh-
men noch stärker auf die besonderen Herausforderun-
gen von Working Moms bei der Arbeit eingehen, findet Ard-Jen Spijkervet, Vice President Central Europe. Das Unternehmen gibt seiner Initiative die Überschrift "Finde Deine Work-Leitz-Balance" und will arbeitenden Müttern nicht nur mit der Hardware aus einem Portfolio von 2.500 Produkten des Bürobedarfs zur Seite stehen. "Wir möch-
ten uns als Unternehmen weiterentwickeln und das The-
ma auch gesellschaftlich voranbringen. Uns geht es um große Themen wie Gleichberechtigung, aber auch die kleinen Aspekte wie den Ausgleich zwischen Stress und Entspannung", erklärt Spijkervet. Im zweiten Workshop lautet die Devise darum "Work smart, not hard".

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