Studienkreis


Bücher, Hefte, Stifte - zum Start des neuen Schuljahres will alles gut vorbereitet sein. Foto: djd/Studienkreis

Auf die Plätze, Schule, los!
Nach den Sommerferien wird in den Klassenzimmern wieder gepaukt

Amberg (djd|wro) - Sechs lange Wochen konnten die Schüler so richtig abhängen. Urlaub mit der Familie, jede Menge Freizeit daheim - selbst ein Ferienjob konnte die Sommerzeit nicht trüben. Doch jetzt sitzt vielen Schülern das schlechte Ge-
wissen im Nacken. Denn mit dem Lernen in den großen Ferien hat es in den seltensten Fällen

Wenn nach den großen Ferien der Ranzen das erste Mal gepackt wird, sind auch viele gute Vorsätze im Gepäck. Foto: djd/Studienkreis

geklappt. Da soll der Start in das neue Schuljahr doch wenigstens gut organisiert und entspannt beginnen. Dazu gehört auch, mit dem Klingeln des Weckers wach zu werden, um ohne Hektik in die Schultage zu starten. "Was gar nicht immer so einfach ist, denn nach der langen Auszeit müssen viele Schüler erst einmal wieder ihren Schlaf-Wach-Rhythmus an den Stundenplan anpassen", sagt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis. Am besten fängt man damit schon ein paar Tage vor dem ersten Schultag an.

Rahmenbedingungen verbessern

War das letzte Zeugnis nicht so gut wie erhofft, ist es sinnvoll, sich über das Lernen Gedanken zu machen. Wurden im vergangenen Jahr ausreichend Lernzeiten eingeplant? Stimmt das Arbeitsumfeld? Gibt es Unterstützung durch gute Nachhilfelehrer oder in Lerngruppen mit anderen Schülern? Gut beraten ist, wer die Rahmenbedingungen für das Lernen verbessert. Dazu gibt es auf www.studienkreis.de praxisnahe Tipps. Dort kann man auch Probeunterricht buchen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob einen das Lernen in der Gruppe und mit einem geschulten Nachhilfelehrer vorwärts bringt. Wichtig ist übrigens auch der eigene Arbeitsplatz. Der sollte - auch wenn das spießig klingt - gut aufgeräumt und frei von Störfaktoren sein.

Gemeinsames Lernen macht mehr Spaß und ist ein wichtiger Beitrag zur gegenseitigen Motivation. Foto: djd/Studienkreis GmbH

Unverzichtbarer Blick in die Schultasche

Zu den Vorbereitungen für das neue Schuljahr gehört auch der Blick in die Schultasche. Ist sie sauber oder müffelt seit über sechs Wochen ungewa-
schenes Sportzeug darin? Dann erst einmal auspacken und Tasche oder Rucksack mindestens feucht auswischen. Dann wird die Federtasche samt Inhalt gecheckt. Alle Schreiber sollten einsatzbereit sein, das Geodreieck heil und das Aufgabenheft neu. Außerdem sollten die Hefte in der für die jeweiligen Fächer gewünschten Größe und Lineatur parat liegen. Ist alles eingepackt, können Brotdose und Trinkflasche meist noch einen kritischen Blick und eine Runde in der Spülmaschine vertragen. So vorbereitet, kann das neue Schuljahr ganz entspannt in Angriff genommen werden.

Planvoll zu guten Noten

Sich zu fragen, was man im Schuljahr erreichen will, und die Antwort als persönliches Ziel zu formulieren, hilft Schülern ungemein. Die Ziele soll-
ten so konkret wie möglich sein. "Ich will in Mathe besser werden!" ist zu schwammig. Besser ist es so: "In Mathe möchte ich im Halbjahreszeugnis eine Drei haben." Alle zwei Wochen sollten sich die Kids dann überlegen, wie nahe sie ihrem Ziel sind. Ist der Erfolg noch nicht sicher oder entfer-
nen sie sich zusehends von ihrem Ziel, kann auf diese Weise rechtzeitig nachjustiert werden. Etwa durch Nachhilfestunden, durch intensiveres Lernen oder mit einer neuen Lernmethode.

Wer sich gleich zu Beginn des Schuljahres für Nachhilfe entscheidet, nutzt die gute Motivation des Neustarts.
Foto: djd/Studienkreis GmbH
Mehr Tipps bietet www.studienkreis.de

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