Naturtourismusregion Uckermark


Die Uckermark mit ihren vielseitigen und unberührten Landschaften erkundet man am besten zu Fuß bei einer geführten Wanderung. Foto: epr/Kappest/Uckermark

Eselwandern in der Uckermark ist ein entschleu-
nigendes Erlebnis, denn hier bestimmt der gemütliche Begleiter das Tempo. Dieses Ferienangebot ist, wie viele weitere auch, langfristig ökologisch tragbar, wirtschaf-
tlich machbar sowie für die ortsansässige Gemeinschaft sozial gerecht.
Foto: epr/Hurtienne/Uckermark

Klimafreundlich (fair-)reisen
Naturtourismusregion Uckermark setzt auf klimafreundliche Urlaubsangebote

Amberg (epr|wro) - Unberührte Flussauen, Klarwasserseen, Wald-
moore sowie seltene Tier- und Pflanzenarten – Natur- und Land-
schaftsschutzgebiete nehmen in der Uckermark mehr als die Hälf-
te der Fläche ein. Um diese Refugien dauerhaft zu bewahren, liegt es nahe, die Ferienangebote in der Region weiterhin ökologisch zu gestalten. Um den Gästen bleibende Natur- und Kulturerlebnisse zu ermöglichen, setzt man sich hier dafür ein, auch im ländlichen Raum nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Dazu zählen Übernachtungen in klimafreundlichen Unterkünften, Bevorzugung von Produkten aus der Region, ein schonender Umgang mit der Natur und das Unter-
wegssein mit Bahn, Rad, Kanu oder zu Fuß.

Nicht umsonst ist die Naturtourismusregion Uckermark als verantwor-
tungsbewusste Urlaubsdestination mit dem TourCert-Zertifikat „Nach-
haltiges Reiseziel“ ausgezeichnet worden. Damit ist sie eine der ersten Regionen im Bundesland Brandenburg, die das TourCert-Siegel tragen darf. Für die Uckermark stehen solche Ziele schon länger auf der Agenda und die Auszeichnung ist nur eine Etappe auf dem Weg zum klimafreundlichen Tourismus, zu dem sich die Region aufgemacht hat. Die Verantwortlichen möchten bewusst zu einer ganzheitlichen öko-
logischen Entwicklung beitragen – nicht zuletzt, um auch die eigenen Ressourcen zu bewahren. In Kooperation mit der HNE Eberswalde wurde beispielsweise das Projekt „Innovationsnetzwerk Klimaanpas-

Klimafreundlich durch die Fluss-
landschaften: Geführte Kanutouren im Nationalpark Unteres Odertal sind äußerst naturverträglich. Foto: epr/ Kappest/Uckermark

sung Region Brandenburg-Berlin“ (INKA BB) entwickelt und mit ihm ein klimaange-
passtes Destinationsmanagement für die gesamte Reiseregion. Nicht nur die touristischen Anbieter profitierten von den Anregungen durch Workshops – unter anderem zu den Themen Energieeffizienz und klimafreundliche Mobilität – vor allem die Urlauber können auf zahlreiche Gastgeber aus dem fest etablierten Netz-
werk „Ferien fürs Klima“ mit gutem Gewissen zugreifen. Und so kommt es, dass man nach einem Spaziergang beispielsweise am Kamin der ökologisch ausgebauten Unterkunft in der denkmalgeschützten Wassermühle Gollmitz die Seele baumeln lässt.

Wer sich für die klimafreundlichen Urlaubsangebote interessiert, wird unter www.tourismus-uckermark.de fündig. Hier findet sich auch ein CO2-Rechner, der mit wenigen Angaben automatisch die entstehenden Emissionen der Reise ermittelt.

Die Natur- und Landschaftsführer der Uckermark wissen allerhand von Fröschen, Libellen, Bibern und Seeadlern zu berichten. Foto: epr/Hurtienne/Uckermark

Auch das ist nachhaltig: Nach der Wanderung stärkt man sich bei regionalen Köstlichkeiten von uckermärkischen Höfen und selbstgefangenem Fisch! Foto: epr/Kappest/Uckermark

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Naturtourismusregion Uckermark

Auf Entdeckertour mit einem Natur- und Landschaftsführer. Foto: epr/Hurtienne/Uckermark


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